HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 3694

Ammonitum fossilum

ammon

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Ammonitum fossilum ist die Zubereitung aus einem versteinerten Ammoniten, dem spiralig gewundenen Gehäuse eines Kopffüßers, der im Erdmittelalter lebte und vor rund 66 Millionen Jahren ausstarb; das Fossil selbst besteht überwiegend aus Kalk beziehungsweise Kieselsäure. Es gehört zu den neueren Mitteln aus dem Bereich der Fossilien und Steine, die seit dem späten 20. Jahrhundert in einzelnen Prüfungsgruppen erarbeitet wurden. In den klassischen Materiae medicae kommt es nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Calcarea carbonicaSilicea terraSepia officinalis

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.