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Materia medica · Nr. 3677

Agkistrodon piscivorus / Toxicophis pugnax

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Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Agkistrodon piscivorus, die Wassermokassinotter oder Cottonmouth, ist eine Grubenotter der sumpfigen Gewässer im Südosten der USA; sie sperrt bei Bedrohung das auffällig weiße Maul auf. In der älteren homöopathischen Literatur erscheint sie unter dem heute überholten Namen Toxicophis pugnax, unter dem Clarke sie als kleines Schlangenmittel beschreibt. Wie bei den Schlangengiften insgesamt stehen Blutungsneigung, Zersetzung und Gewebszerfall im Vordergrund der überlieferten Angaben.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Blutungsneigung mit dunklem, schwer gerinnendem Blut, den Schlangengiften klassisch zugeordnetSchwellung und bläuliche Verfärbung im Bereich der Bisswunde, aus der Vergiftungslehre beschriebenGroße Erschöpfung mit Beklemmung, in der älteren Literatur genannt

Verwandte Mittel

Lachesis mutaCrotalus horridusBothrops lanceolatusNaja tripudians

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.