HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 374

Aconiticum acidum

Acon-ac.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Aconiticum acidum ist die Aconitsäure, eine ungesättigte Tricarbonsäure, die erstmals aus dem Eisenhut gewonnen wurde und ihm ihren Namen verdankt; reichlich kommt sie auch im Zuckerrohr vor. Als cis-Aconitat ist sie zugleich ein Zwischenglied des Citratzyklus, also des zellulären Energiestoffwechsels. Homöopathisch steht sie bei den Säuren; sie ist nicht mit dem Alkaloid des Eisenhuts zu verwechseln und trägt kein eigenes klassisches Prüfungsbild.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Aconitum napellusCitricum acidumSuccinicum acidum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.